"Jede unserer Einstellungen kann uns Probleme

bereiten oder aber dazu beitragen, 

dass wir glücklicher werden. "

- Yoga-Sutra 1.5 -

Stress verstehen

- wie Stress entsteht und auf Körper und Psyche wirkt -

Einzeltherapie - Ihre persönliche Begleitung für mehr Klarheit und innere Stärke

Stress ist ein grundlegender Bestandteil menschlicher Anpassungsfähigkeit. Stress verstehen bedeutet deshalb nicht, Stress grundsätzlich als schädlich zu betrachten, sondern die komplexen Prozesse zu verstehen, die entstehen, wenn Menschen mit Anforderungen, Veränderungen oder Belastungen umgehen müssen. Eine Stressreaktion ist zunächst eine sinnvolle biologische und psychologische Anpassungsfähigkeite, die Aufmerksamkeit, Energie ud Handlungsfähigkeit bereitstellt. 

 

Problematisch kann Stress insbesondere dann werden, wenn Belastungen über längere Zeit bestehen bleiben und Phasen von Erholung und Regulation nicht mehr ausreichend stattfinden können. Chronischer Stress kann dann mit Veränderungen auf körperlicher, emotionaler und psychischer Ebene verbunden sein. 

 

Für ein fundiertes Verständnis von Stress ist es hilfreich, verschiedene Ebenen miteinandern zu betrachten: die äußeren Anforderungen, die individuelle Bewertung einer Situation, die biologischen Prozesse im Körper und die persönlichen Möglichkeiten zur Regulation und Bewältigung (→ mehr zu Stressbewältigung) 


Was ist Stress?

Der Begriff Stress wird im Alltag häufig verwendet, um sehr unterschiedliche Erfahrungen zu beschreiben: Zeitdruck, berufliche Herausforderungen, Konflikte, Sorgen oder innere Anspannung. Aus psychologischer und neurobiologischer Perspektive bezeichnet Stress jedoch nicht einfach eine belastende Situation, sondern eine komplexe Reaktio auf wahrgenommene Anforderungen. 

 

Eine Situation wird insbesondere dann als stressauslösend erlebt, wenn eine Person den Eindruck gewinnt, dass die Anforderungen die verfügbaren Möglichkeiten oder Ressourcen übersteigen

 

Dabei spielen mehrere Faktoren zusammen: 

  • die objektiven Anforderungen einer Situation
  • die persönliche Bewertung dieser Situation
  • vorhandene Ressourcen und Bewältigungsmöglichkeiten
  • frühere Erfahrungen
  • körperliche Verfassung
  • soziale Unterstützug

Stress entsteht daher nicht ausschließlich durch äußere Umstände. Zwei Menschen können dieselbe Situatio uterschiedlich erleben weil sie über unterschiedliche Erfahrungen, Bewertungen und Ressourcen verfügen. 

 

Eine anspruchsvolle berufliche Aufgabe kann z. B. als Heruasforderung erlebet werden, wenn ausreichende Gestaltungsmöglichkeiten, Kompetenz und Unterstützug vorhanden sind. Dieselne Aufgabe kann jedoch als belastend erlebt werden, wenn Handlungsspielräume fehlen oder dauerhaft hohe Anforderungen bestehen und es zu keiner Regeneration mehr kommt. 

 

 

Möchten Sie Ihre persönliche Stressbelastung besser verstehen?

Ein erstes Gespräch kann dabei helfen, Ihre aktuelle Situation einzuordnen und mögliche nächste Schritte zu betrachten. 

 

Für Fragen setze Sie sich gerne vorab mit mir in Verbindung

unter Kontakt oder

weiter unten auf der Seite über die buttons  oder direkt

per mail an [email protected], gerne natürlich auch per Telefon unter 01525 3966910

 

 


Stress ist zunächst eine sinnvolle Anpassungsreaktion

Eine wichtige Grundlage für ein differenziertes Verständnis von Stress ist die Erkenntnis, dass gewisse erlebte Situationen im Außen nciht grundsätzlich negativ sind. 

 

Der menschliche Organismus verfügt über hoch entwickelte Regulatiossysteme, die es ermöglichen, auf Anforderungen flexibel zu reagieren. Eine kurzfristige Aktiierung kann hilfreich sein, z. B. wenn schnelle Entscheidungen, erhöhte Konzentration oder körperliche Leistungsbereitschaft erforderlich sind. 

 

Die Stressreaktion unterstützt dabei:

  • Aufmerksamkeit zu erhöhen
  • Energie bereit zu stelle
  • Hanldungsfähigkeit zu ermöglichen
  • auf Herausforderungen angemessen zu reagieren.

 

Nach einer Belastung sollte das biologische System jedoch wieder in einen Zustand von Erholung und Regulation zurück finden können. 

 

Nicht die Aktivierung selbst ist daher das zentrale Probleme, sondern ein dauerhaftes Ungleichgewicht zwischen Belastung und Regeneration.

Belastung, Beanspruchung und Stress

In der Arbeits- und Gesundheitspsychologie wird zwischen Belastung und Beanspruchung unterschieden. 

 

Belastung beschreibt zunächst die äußeren Anforderungen, die auf eine Person einwirken können. Dazu gehören z. B. 

  • hohe Arbeitsmenge
  • komplexe Entscheidungen
  • Zeitdruck
  • Konflikte
  • Veränderungen im beruflichen oder privaten Umfeld. 

Beanspruchung beschreibt dagegen die individuelle Reaktio auf diese Anforderungen. 

Die bedeutet: 

Eine bestimmte Belastug führt nicht automatisch bei jeder Person zu derselben Beanspruchung. 

Entscheidend sind u. a. 

  • persönliche Ressourcen 
  • Handlungsspielräume
  • Erfahrugen
  • körperliche und psychische Verfassung
  • Möglichkeiten zur Erholung

Diese Unterscheidung ist besonders relevant, wenn Stress im beruflichen KOntext betrachtet wird. Hohe Anforderungen müssen nicht zwangsläufig zu gesundheitlicher Belastung führen. Entscheidend ist häufig das Zusammenspiel verschiedener Faktoren. 

Stress und individuelle Bewertung

Eine zentrale Bedeutung für das Verständnis vonS tress hat die Frage: 

 

Wie wird eine Situation bewertet?

 

Diese Perspektive wurde insbesondere durch den Psychologen Richard Lazarus geprägt. Sein transaktionales Stressmodell beschreibt Stress als Ergebnis einer Wechselwirkung zwischen Person und Umwelt

 

Nicht allein das Ereignis entscheidet darüber, ob Stress entsteht. Entscheidend sind auch

  • Wird die Situation als bedrohlich oder bewältigbar eingeschätzt?
  • Welche Ressourcen stehen zur Verfügung?
  • Welche Handlungsmöglichkeiten werden wahrgenommen?

Diese Sichtweise erklärt, warum Menschen auf ähliche Situationen unterschiedliche reagieren.

 

Eine hohe Verantwortung kann z. B. als Ausdruck von Kompetenz und Gestaltungsmöglichkeit erlebt werden. Sie kann jedoch auch zu einer erheblichen Belastung werden, wenn dauerhaft das Gefühl entsteht, Anforderunen nicht mehr ausreichend beeinflussen oder bewältigen zu können. 

Weiterführende Unterstützung - Wenn Sie Ihre Situation in Ruhe einordnen möchten

Wenn Sie Ihre eigene Stressbelastung besser verstehen und persönliche Muster im Umgang mit Anforderungen reflektieren möchten, kann eine individuelle psychologische Begleitung hilfreich sein. . .

mehr Informatione zur "Stressbewältigung"

Wie entsteht Stress? Die Stressreaktionen des Körpers

Um Stress zu verstehen, betrachten wir die biologischen Prozesse, die bei einer Belastung im Körper ablaufen. Die Stressreaktion ist ein komplexes Zusammenspiel verschiedener Systeme, das den Organismus darauf vorbereitet, mit Anforderungen umzugehen. 

 

Diese Reaktio ist evolutionär betrachtet eine wichtige Schutzfunktion. Sie ermölgicht es dem Menschen, inherausfordernden Situationen schnell Energie bereitzustellen, Aufmerksamkeit zu erhöhen und hanldungsfähig zu bleiben. 

 

Heute entstehen Stressreaktionen jedoch nicht nur durch unmittelbare körperliche Gefahren. Auch oder auch v.a. psychische und soziale Belastungen aktivieren diese Systeme - z. B. hohe berufliche Verantwortung, anhaltende KOnflikte, Unsicherheit oder das Gefühl, dauerhaft Anforderungen erfüllen zu müssen. 

 

Der Körper unterscheidet dabei nicht grundsätzlich zwischen einer äußeren Bedrohung und einer als stark belastend empfundenen Situation. Entscheidend ist, wie eine Situation bewertet und verarbeitet wird. 

Die akute Stressreaktion: Aktivierung für Handlung und Anpassung

Wenn eine Situation als herausfordernd oder bedrohlich bewertet wird, aktiviert der Organisamus verschiedene Regulationssysteme. 

Eine zentrale Rolle spielt dabei das autonome Nervensystem, das zahlreiche Körperfunktionen steuert, ohne dass diese bewusst kontrolliert werden müssen. Dazu gehören u. a. 

  • Herzschlag
  • Atmung,
  • Blutdruck
  • Verdauung
  • Muskelspannung
  • Energiebereitstellung

Bei einer akuten Stressreaktion wird insbesondere der Sympathikus aktiviert. 

Er sorgt dafür, dass der Körper kurzfristig mehr Energie zur Verfügung stellt. 

Typische Veränderungen können sein

  • erhöhte Aufmerksamkeit
  • beschleunigter Herzschlag
  • erhöhte Muskelspannung
  • schnellere Atmung
  • verstärkte Wachheit

Diese Prozesse sind nicht grundsätzlich problematisch. Sie ermöglicht es, in anspruchsvollen Situationen angemessen zu reagieren. 

 

Nach erfolgreicher Bewältigung einer Belastung sollte normalerweise eine Phase der Beruhigung und Erholung folgen. Dabei spielt der Parasympathikus eine wichtige Rolle: 

Er unterstützt Prozesse wie

  • Erholung
  • Verdauung
  • Energiespeicherung
  • körperliche Regulation

Gesundheitliche Belastungen entstehen insbesondere dann, wenn Aktivierung dauerhaft bestehen bleibt und ausreichende Erholungsphasen fehlen. 

 

  

Stresshormone: Adrenalin und Cortisol

Ein weiterer Bestandteil der Stressreaktion ist die Aktviierung hormoneller Systeme. 

Besonders bekannt sind die Stresshormone Adrenalin und Cortisol. 

 

Adrenalin

Adrenalin wirkt vor allem in akuten Belastungssituationen

Es unterstützt kurzfristig:

  • erhöhte Aufmerksamkeit
  • schnelle Reaktionsfähigkeit
  • Energiebereitstellung

Diese Prozesse sind sinnvoll, wenn kurzfristig eine hohe Anpassungsleistung erforderlich ist.  

 

 

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 Cortisol

 

Cortisol ist ein Hormon, das unter anderem über die sogenannte Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinde-Achse (HPA-Achse) reguliert wird. 

 

Es unterstützt den Körper dabei, Energie bereitzustellen und auf Belastungen zu reagieren. 

 

Problematisch wird Cortilsol nicht durch seine kurzfristige Ausschüttung. Diese ist ein normaler Bestandteil der Stressregulation. 

 

Relevanter ist die Frage, was geschieht, wenn Belastungen über längere Zeit bestehen bleiben und die Regulation zwischen Aktivierung und Erholung beeinträchtigt ist. 

Anhaltende Belastung kann u. a. verbunden sein mit

  • Veränderungen des Schlafs
  • erhöhter innerer Anspannung
  • verminderter Erholungsfähigkeit
  • Konzentrationsproblemen
  • emotionaler Erschöpfung

Dabei gilt: Stressreaktioen unterscheiden sich individuell und hängen von vielen Faktoren ab.

Das autonome Nervensystem und Regulation

 Das Verständnis des autonomen Nervensystems ist besonders wichtig, wenn es um langfristige Stressbelastung geht. 

 

Der Organismus verfügt nicht nur über AKtivierungssysteme, sondern auch über Regulationsmechanismen, die hlefen, zwischen Anspannung und Erholung zu wechseln. 

 

Eine gute Regulation bedeutet nicht, niemals gestresst zu sein. 

Vielmehr geht es darum, flexibel zwischen verschiedenen Zuständen wechseln zu können: 

  • Aktivierung bei Anforderungen
  • Konzentration bei Aufgaben
  • Entspannung und Erholung danach

Bei länger andauerndern Belastungen wird die Flexibilität beeinträchtigt. Einige betroffene Personen erleben z. B., dass die dauerhaft angespnnt bleiben, schlecht abschalten können oder sich trotz Ruhephasen nicht ausreichend erholen. 

 

Die Verbindung zwischen Stress, Nervensystem und Regulation wird auch in der Auseinandersetzung mit der Polyvagaltheorie und mit Themen wie Trauma und Nervensystem betrachtet. Dabei ist wichtig, unterschiedliche wissenschaftliche Perspektiven einzuordnen und nicht jede Stresssituation ausschließlich über ein einzelnes Modell zu erkären. 

Stress ist eine Wechselwirkung zwischen Körper, Psyche und Verhalten

Stress ist eine Wechselwirkung zwischen Körper, Psyche und Verhalten

Die psychotherapeutische Begleitung kann sowohl in der Praxis in Spenge oder Bielefeld als auch online statt finden. Auch eine Kombination nach Bedarf ist möglich. 

 

Praxis in Spenge

Praxis in Bielefeld (Gadderbaum/Bethel)

Online-Termine

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wo Sie mich finden...

Psychotherapie (Heilpraktikergesetz) in Spenge, Bielefeld und Online

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Sie finden mich für Präsenztermine in meiner Praxis in Spenge oder in Bielefeld. Ergänzend können Termine im Verlauf auch auch online statt finden.

Foto der Inhaberin, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Claudia Frenz
Coach, Heilpraktikerin Psychotherapie und Psychologische Beraterin in Bielefeld, Spenge und online

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PRIVATPRAXIS

Claudia Frenz

mobil:  01525 3966910

email: [email protected]

 

Jahnstr. 45 

32139 Spenge (Lenzinghausen)

 

 

Quellenhofweg 129a

33617 Bielefeld Gadderbaum (Bethel)


 

 

 

Wenn Sie sich mit dem Gedanken tragen, Unterstützung in Anspruch zu nehmen, kann ein erstes Gespräch helfen, Ihre Situation einzuordnen.Sie können mich telefonisch oder per E-mail kontaktieren oder Kontaktformular nutzen.

 

Gerne können Sie natürlich auch schon einen Termin für eine Einzeltherapie vereinbaren, um Klarheit zu gewinnen, emotionale Stabilität zu entwickeln und persönliche Ressourcen zu stärken. Rufen Sie mich an für ein erstes unverbindliches Gespräch oder schreiben mir eine email. Gemeinsam klären wir, welcher Weg für Sie ein geeigneter sein kann....

FAQ - Häufige Fragen zu Stressbewältigung

1. Was bedeutet Stressbewältigung?

Stressbewältigung umfasst Strategien und Prozesse, die helfen können, mit Belastungen angemessener umzugehen. Dazu gehören unter anderem die Wahrnehmung eigener Stressmuster, die Entwicklung von Selbstregulation und der Aufbau hilfreicher Ressourcen.

 

2. Wann kann professionelle Unterstützug bei Stress sinnvoll sein?

Professionelle Unterstützung kann sinnvoll sein, wenn Stress über längere Zeit anhält, Erholung nicht mehr ausreichend gelingt oder die eigene Lebensqualität, Gesundheit oder Leistungsfähigkeit beeinträchtigt werden.

 

3.  Was ist der Unterschied zwischen Entspannung und nachhaltiger Stressbewältigung?

Entspannungstechniken können helfen, akute Anspannung zu reduzieren. Nachhaltige Stressbewältigung betrachtet zusätzlich persönliche Belastungsmuster, innere Bewertungen, Ressourcen und den Umgang mit wiederkehrenden Herausforderungen.

 

4.  Wie läuft eine Begleitung zur Stressbewältigung ab?

Zu Beginn geht es darum, Ihre aktuelle Situation, Belastungsfaktoren und Ziele zu verstehen. Darauf aufbauend werden individuelle Möglichkeiten entwickelt, die psychologische, emotionale und körperorientierte Aspekte berücksichtigen können.

 

5.  Welche Methoden können bei Stressbewältigung eingesetzt werden?

Je nach persönlicher Situation können unterschiedliche Ansätze einbezogen werden, beispielsweise psychologische Gespräche, Elemente aus Verhaltenstherapie der dritten Welle, Schematherapie, DBT, Mentalisieren, narrative Ansätze sowie Meditation, Yoga und Körperwahrnehmung.

 

6.  Kann chronischer Stress die Gesundheit beeinflussen?

Dauerhafte Belastung kann mit verschiedenen psychischen und körperlichen Auswirkungen verbunden sein. Dazu können beispielsweise Erschöpfung, Schlafprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten oder eine erhöhte innere Anspannung gehören.

 

7. Was hat das Nervensystem mit Stress zu tun?

Das Nervensystem steuert die Reaktionen des Körpers auf Belastungen. Bei anhaltendem Stress kann die Regulation zwischen Aktivierung und Erholung beeinträchtigt sein. Ein besseres Verständnis dieser Prozesse kann helfen, neue Regulationsmöglichkeiten zu entwickeln.

 

8. Ist Stressbewältigung auch online möglich?

Ja. Eine psychologische Begleitung zur Stressbewältigung kann grundsätzlich auch online stattfinden. Die konkrete Form der Begleitung wird individuell abgestimmt.

 

9. Kann Stressbewältigung helfen, einem Burnout vorzubeugen

 

Eine frühzeitige Auseinandersetzung mit Belastungen und Stressmustern kann ein wichtiger Bestandteil der Burnout-Prävention sein. Dabei geht es darum, Warnsignale wahrzunehmen und langfristig gesundere Umgangsweisen zu entwickeln. 

10. Wo findet die Begleitug zur Stressbewältigung statt?

Die Begleitung ist in Spenge, im Raum Bielefeld sowie online möglich